IM RECHTSSTAAT DES GRAUENS NOTIZEN & TATAUFZÄHLUNGEN

Legen Sie diese Schrift bitte nicht achtlos beiseite, überdenken Sie genau, um verstehen zu können, von Ihrem Verständnis über die Ereignisse könnten Menschenleben abhängen! Ich möchte mit dieser Aufzählung nicht emotionalisieren, sondern schwere Verstöße gegen Gesetze und Menschenrechte aufzuzählen, suche dabei völlig bewusst eine Nähe zum Verständigen … Die hier beschriebenen Ereignisse sind meine persönliche Erfahrung nach 54 Lebensjahren, jedem Individuum sei nun überlassen sich ein Bild über die Verhältnisse, Fehlauffassungen und befremdende Eigenschaften der Gemüter zu verschaffen. Manch Einer vermag vielleicht feststellen, dass gleich in welcher Region unseres Landes er sich befindet, welcher Religion er angehört, einem aufoktroyiertem Trugbild erliegt. Ein Verblendeter in der Masse von Verblendeten bleibt. Die schwierige Suche nach einem konkreten Gesellschaftlichen Model für die Zukunft, von der Rechtssicherheit eines Jeden von der Anwendung und präzisen Umsetzung der Gesetzgebung im Sinne der Gleichbehandlung abhängt. Zionismus, Sozialdarwinismus und andere für das Allgemeinwohl schädliche Auffassungen von Banden ähnlich strukturierten Personengruppen oder einem kriminellen Systematik führen uns in keine erstrebenswerte, neue Ära, sie führen uns nicht in das verantwortliche Handeln sondern verdammen uns in eine stete Manipulation, eine historische Obrigkeitsgefangenschaft, in eine verlogene Oberfläche oder in eine Art soziale Olympiade. Allgemein etablierte Bemerkungen wie: „Alles gut“, kennzeichnen die irritierte Sicht in der sich ein ausgeklügeltes Politdiktat entwickeln kann. Diese Regierung hat den Raubzug der Großbanken unterstützt, holt sich das Geld von jedem Einzelnen über die eingerichteten Reduzierungsreformen zurück und das bedeutet nicht weniger als die Rückkehr in die Zeiten der Sklaverei, ins Mittelalter. Wenden wir die Mikroskopie zur Bildbeschaffung über tatsächliche Verhältnisse an, erkennen wir das Gesetze aufgehoben zu sein scheinen oder sich verstümmelt und unterminiert darstellen. Der Respekt vor dem Anderen rückt in weite Ferne! Die bewusste Wiedererzeugung eines vierten Standes ist ein eminenter Beweis für die Verherrlichung des Tagtäglichen. Im Reformeuropa / Deutschland 2015 – § 302 – Organsierter Missbrauch der Amtsgewalt, Korruption, mediale Propaganda, organisierte Regierungskriminalität und Geldwäsche, verändern unser Handeln. Hausgemachte Probleme verdecken die Realität, werden zu einem chaotischen Bedürfnis gemacht. Individualität und Idealismus ist die Grundformel der Freiheit. So ist ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis im Namen eines Rechtsträgers, als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich missbraucht, ist zu einer Freiheitsstrafe zu verurteilen. Die Auswüchse und Leid ertragen! Meine psychologischen Erkenntnisse die ich schon in frühster Jugend sammelte und analysierte, die Gesichter die mir begegneten waren im Zeichen der Zeit, im Hafengebiet Duisburg Ruhrort, am Rhein, am Main, Mosel und Donau. Das Leben vieler engagierter Menschen wurde rigoros zerstört und ich oft zum direkten Zeuge der Ereignisse gegen die Logik und das ethische Mindestmaß. Ich erlebte den Niedergang der rheinischen Stahlindustrie, der Binnenschifffahrt, des Bergbaus, der Materialausschiffung von Ruhrort über Rotterdam nach China. Die Auswirkungen auf eine konstruierte, minimalisierte Gesellschaft. Kein Individuum konnte das Verhängnis aufhalten sich gegen das politische Programm wehren. Mein erster Ziehvater nach der Elterlichen Scheidung 1966 war der Ingenieur Hans Boshoven, mit seiner Hilfe erlernte ich viele praktische Fähigkeiten, er hatte zwei Patente inne. Verkaufte über den Schifffahrtsversorgungsbetrieb Eisen Ruhstein in Ruhrort seine Erfindungen. Die elektrische Steuermaschine (Servolenkung für Binnenschiffe) und den Flaggenrahmen (Kennzeichnung für Gefahrenstofftransporte) er bekam Abfindung für seine Vertriebsprodukte. Oft unterstützte ich ihn schon mit 6 Jahren bei dem Einbau seiner Produkte auf der Duisburg -Meidricher Schiffswerft. Im Krieg Kampfschwimmer, gehörte er zu einer Eliteeinheit, rettete Soldaten die in der Nordsee in Lebensgefahr gerieten und war dem entsprechend autoritär verroht. Als Original, befüllte er keine Normen, war belesen. Normen töten die Originalität, so behauptete er und vermittelte mir eine Menge Wissensinhalte über Mechanik, Motorentechnik, Navigation, Radar und Funk. Ich lebte über diese Zeit schon mit 6 Jahren wie ein kleiner Fürst, nahm meine Mahlzeiten nach der Schule in den berüchtigten Gasthäusern ein. Hier drehte man dann später die Tatort Serie mit Götz George,… Dammstraße, Gaststätte Heidenreich. Dieser spezielle Ort steht für deutsche Geschichte, war immer quer durch das ganze Lebensspektrum. An der Theke wo sich alle gegeneinander neugierig ausspielten, jeden Bierdeckel umrundeten und nach wochenlanger Schiffsfahrt um die Gunst der Kneipenkeulen buhlten, an Feiertagen randalierten oder sich gegenseitig umbrachten. Viele persönliche Pläne scheiterten dann an schweren Krankheiten,… Suff und Stress, genau hier. Eine Menge kleine Schiffseigner wurden von den notorisch modernen, technisch und vor allem monetär abgewrackt,… Die Betroffenen waren von der Arbeit ausgezehrt, nervös, waren Kettenraucher, besaßen dennoch eine rührselige Eitelkeit im Currywurst Holocaust. Wer das besingt, beschwichtigt! Meine Mutter beteiligte sich natürlich auch völlig ergeben am Wirtschaftswunder des Nachkriegsdeutschlands, nahm alles auf ihre ignorante Art hin. Der Prototyp eines deutschen Weibes der Sechziger, eine pedantische Lebefrau, ein Stereotyp des Kino-Eldorados, der Illusion, der Nerzmäntel, Chanel Parfüm, Dupont Feuerzeuge, Cartier Uhr und Krokodilhandtäschchen. Das waren die Elixiere eines international amerikanisierten Lebensstils nach Marlboro Manier. Im Urlaub drängte es sie nach Saint Tropez, Cannes, Nizza, Monaco, war für 5 Minuten auf der Yacht von Kurt Jürgens der „Belle Simone“, ein bisschen Flair, ein bisschen French Connection! Die große Charakterwäsche des Marshall Plans… Das tatsächliche Milieu hinter dem schweren, braunen Nikotin und Kondensat getränkten Türfiltz eröffnete dann völlig andere Details der so aktiven, fahnenschwenkenden Siegermannschaft im Schnaps und Tabaknebel. Attika, Rote ohne, Doornkaat, Buletten, König Pilsener und noch ein Underberg um die Übelkeit aufzuhalten. Besessen waren die von der Hollywood Vision im Lichtburgkino. Sie alle wurden mehr oder weniger nur zu Nebendarstellern im eigenen großen Drama. Die Smartphone Junkies von heute, werden wahrscheinlich schon bald nach der Implantation rufen… Es sind mediale Vergiftungserscheinungen, gefolgt von steter Unzurechnungsfähigkeit! Es ist alles andere als Science Fiction, die Beobachtung des Oben und Unten. Schiffseigner, Reeder, Bankiers, Maschinisten und jede Menge Leichtmatrosen, noch Wochen vor ihrem Exit hatten sie noch große Pläne gemacht. In ihren letzten Stunden betäubte sie das Medikament Morphium, wie meinen Ziehvater auch, er starb nach nur 3 Monaten nach der Diagnose Knochenkrebs, war über die Behandlungszeit völlig zerstört, Tränen und Blut verbanden sich zu einem Augensekret. Alle lebten vorher auf ihre Art ausschweifend, verzweifelten an einer bewussten Lebenshaltung und den modernen Zeiten, waren dem Machtmonopolismus nach der Devise „Mehr Wachstum!“, ausgeliefert. Ein Verbrechen an den Seelen durch mangelnde Erkenntnis! Der Abriss der Ruhrorter Altstadt den ich mit eigenen Augen erlebt habe, stellte sich dar als ob eine Erinnerung ausgelöscht werden sollte. Die Alten und Jungen wurden radikal umgesiedelt, ich sammelte Eindrücke die vielen in ihrem Leben, Aufgrund der Ereignisferne fremd erscheinen mögen, dennoch sehe ich meine Kenntnisse als meinen persönlichen Reichtum an. Oft erinnere ich mich an Kornelia Dräger die Tochter der Wirte der Gaststätte „ Zur Rheinbrücke“. Wir besuchten nach der Zusammenlegung der evangelischen und katholischen Schulen in Ruhrort die zweite Klasse. Häufig schwänzten wir den Unterricht, schauten uns gemeinsam Pornofilme im Super 8 Format im Keller der Wirtschaft an, waren abgestoßen und angezogen, besaßen einen ungeheuren Willen zum Erwachsen werden. Konnie schmuggelte Zigaretten und Spirituosen schon früh morgens an der Putzfrau vorbei. Ihre Eltern verschliefen den Tag für den nächtlichen Ausschank und wir saßen schon früh morgens am Rhein, rauchten, versuchten uns am Korn, berührten uns Schutzsuchend , imitierten Filminhalte,… zogen die Blicke der Beobachter auf uns. Als wir dann die vierte Schulklasse wiederholen mussten unter anderem wegen 62 Fehltagen, versenkten wir am Tag der Ausgabe der kleinen himmelblauen Din A6 Zeugnisse von einem alten hölzernen Anlegesteg, im tiefbraunen, stinkenden Wasser des Rheins. Die Eltern trennten uns und ich bekam ein Fahrrad sozusagen als Trostpflaster, kursierte dann damit zu meiner Großmutter die unser Haus in Ruhrort veräußert hatte. Sie hatte nach der familiären Todeswelle eine moderne Eigentumswohnung Oberhausen Dellwig erworben. Am Freitag fuhr ich dann von Ruhrort nach Oberhausen im Industrieverkehr. 1970 Fand mein Horror in Duisburg Ruhrort durch die Güte meiner Großmutter, Agnes Heidler sein Ende, mich erwartete Ruhe und ein geregelter Tagesablauf. Zuvor war es war ein langes Hin und Her aber ich dürfte dann die Schule wechseln. Oberhausen-Dellwig, ein kleines provinzielles Wüstenrot Dorf mit stechenden Kontrasten, begegnete man hier doch den Ausgegrenzten in 3 Straßenzügen wurde die von der damaligen SPD Regierung verursachte, nackte Armut den Neureichen quasi gegenübergestellt, ein mahnender Fingerzeig nach dem Motto: „Arbeite und Bete“. Alle Schichten begegneten sich dann oft mit gefletschten Zähnen zum Klassenkampf auf dem Fußballplatz der Dellwiger Schleuse III. In den Schulklassen ereigneten sich häufig Schlägereien, manche drohten schon einmal mit dem Fahrtenmesser, verletzten damit, erpressten und unterdrückten. Vierzig Schüler in einer Klasse und mindestens ein Viertel waren Wiederholer oder Doppelwiederholer, so erklären sich dann auch Schulabgänge aus der siebten Klasse. Ich lernte Birgit auf einem Spielplatz im Alter von nur 10 Jahren kennen, sie war schüchtern und zurückhaltend. Seit 1972 wurden wir unzertrennlich, galten in den Schulen als unnahbar und verschlossen. Wir erlebten zusammen eine sehr verkürzte Jugend. Unsere Eltern gaben sich ohne Unterlass dem industriellen Indoktrinat hin, es herrschte dabei immer die nackte Ignoranz gegenüber der eigenen Brut, für intellektuelle Unterstützung fanden diese Personen keine Zeit, kauften sich in der Anforderung immer arrogant frei. Ich halte es noch heute für signifikant, dass Birgits Schwangerschaft von ihrer Mutter erst am Ende des siebten Monats registriert wurde, diese späte Erkenntnis beweist die Wahrnehmung der Mutter, wie des Vaters. Auf der Suche nach Analogien beobachteten wir unsere Mitschüler und stellten die gleichen Störungen in den Elternhäusern fest,… Vernachlässigt schrien all ihre Seelen nach Aufmerksamkeit, Handlungsfähigkeit und Dialog. Oft pervertierte dann der Erlebnishunger um uns herum, stellte sich offensiv dar. Für uns war diese Wesenheitserkenntnis der Einzelnen natürlich eine Regierungsabsicht. Heute drückt man den Jugendlichen ein Touchscreen in die Hand und liefert ihren Verstand direkter und rücksichtsloser dem Interesse der Industriekartelle aus. Mir fehlte immer schon jegliche Beziehung zu solchen geistvernichtenden Zuchtanstalten, damals war das Diktat Thyssen, Krupp und Haniel überlassen. Wir wurden immer häufiger Ziel Derer die aus grundtiefer Ermanglung, bravouröse sexistische Fantasien entwickelten, unsere Jahrgangskommilitonen agierten immer heimlich durch das Schlüsselloch, blieben direkter Konfrontation fern und stetig wuchs unsere Verachtung für diese primitive, respektlose Daseinsform. Mittlerweile ist der Exhibitionismus zu einer erstrebenswerten Lebensform geworden und tötet durch die Informationsflut unser Urteilsvermögen, selbst kreative Prozesse werden vorgeformt. Facebook, Twitter, Youtube und Google unterjochen, machen die jungen Menschen zu ihren psychologischen Sklaven. Wir lassen uns nicht durch den Unter missionieren, nicht instruieren, ihr findet uns nicht auf fossilen oder rituellen Festen, in Logen, im geilen Entertainment Zoo. Ausartungen wie magnetische Trugbilder,… Ablenkungsmanöver! Jetzt, wo das Zeitgespenst sich zu einem Kulturzyklus erhoben hat! Es bleiben kleine, frivole Selbstbespiegelungen, nicht mehr als eine kurze Karussellfahrt! Die Staatsanimation, Krank und Einfältig,… Ich frage mich immer wieder wieviel Gesellschaft hält ein Mensch überhaupt aus? Diese digitale Inquisition hat sich in eine Neuzeitreligion verwandelt und sollte sich jetzt endlich selbst den Teufel austreiben! Meine Frage hingegen ist: „Wieviel Einzelmensch und unabhängiger Geist ist noch gestattet?“. Unter den notorischen Menschenrechtsverletztern, am stinkenden Schreibtischstuhl der Papierkobra die ohne Pause die Giftzähne in unser Fleisch treibt. Weniger, immer weniger. Eine Sittliche Ohnmacht, es fehlt also nur noch der unterbewusste Schrei nach dem schmerzfreien Ableben, den Unterminierten bleibt die Aschefabrik. Wo ist der Solidarismus, eure Empathie? Wo findet der Aufbruch statt? Unterwerfung ist einziges Regierungsdiktat in unserem Land. Hysterie, die konstruierte Terrorangst wie im mittelalterlichen Rom, am Ende regiert sozialer Kannibalismus. Arbeit ohne Wert ist die Realität… Genau deswegen hat sich meine Motivation umgekehrt und ich wünschte mir es gäbe auch nur einen Funken Wahrheit gegen die medialen Nebelraketen, dem Märchen von Gerechtigkeit, im psychiatriesierten Rechtsstaat der Massenpsychologen. Sind die Menschen, die verschiedenen Arten nur Plankton auf dem Objektträger der Wissenschaften? Individuelle Gehirne nur noch Antrieb für die Wertschöpfungsautomation. Destruktivismus ! Ohnmächtige sind so einfach zu beherrschen! Die großen Heuchler sehen immer auf das materialisierte Menschenfleisch herab! Auf die Konsumenten, wirkende Marktinstrumente, mega Waffendeals, den Menschenhandel, bestrafen durch stechende Sanktionen,… Unheilige Geschäfte einer Zuhältermeute. Es bleibt eine Reflektion des Bösen, weht den Sturm des Unverstandes, der inkompetenten Entscheidung direkt vor die Haustür zurück. Jetzt trompeten die Erleichterungszüge schon wieder öffentlich: „Raus“! Wir Hilflosen, jetzt sind wir dem großen Parasitenkino, der Propaganda und den Immobilienhaien ausgeliefert, für das große Theater „Ordo Ab Chao“. Dem Ziel eine ferngesteuerte, besinnungslose Bezahlmaschine ohne Geschlecht zu modellieren. Wir könnten aus dem Glas heraus… Eine geistige Krankheit beherrscht die Köpfe! Übrig bleibt nur die scheinheilige Form des Feudal-Fundamentalismus, eines Superzionismus, der Zwangsglobalisierung, des Reformwahns, der nachhaltigen Ausbeutung durch Industriegiganten, der Regierungscliquen, einer bodenlosen Methodik. Niemals zuvor hätte ich gedacht, dass ich mich an Sie so persönlich wenden müsste! Die chaotischen Bedingungen und vor allem die unerträglichen Erscheinungen lassen mir keine andere Wahl mehr, zwingen mich Straftaten mein, unser Leben, die Unversehrtheit und Eigentum aufzuzählen. Es ist kriminelle Diskriminierung in pervertierter Höchstform. Der Schauplatz dieser Vorgänge ist Niedersachsen, besser eine kleine Provinzstadt mit dem Namen, Nienburg Weser. Hier wo ich diese fremdartige, fossile Spezies vorfand. Haltet euch aus meinem Leben raus! Mag es noch als Entschuldigung gewertet werden, dass durch eure Reizarmut der hervorgerufenen Ideenlosigkeit, der ländlichen Umstände eine solch zurückgebliebene Primatenspezies vermehrt haben. Ich habe es nicht verschuldet! Ihr könnt mich noch so sehr hassen! Ihr seid nicht der größte Bioproduzent, nicht der Gärtner Deutschlands. Ihr habt eure Chance verpasst. Eure Gesellschaft besteht aus kleinen Vergiftern, konturlosen Hilfsakrobaten, woher nehmt ihr euch das Recht Lebenswege zu beeinflussen? Hier, wo sich unsere Großeltern auf der Flucht für ein Stück Brot und Kartoffelsuppe verkauft haben,… Hier fand ich mich plötzlich wieder, als Schlafwandler der Gezeiten. Im Land eines schmierigen Kulturbolschewismus. Nein, keiner soll von euch behaupten das ich vom Hass zerfressen bin, vom Missbrauch der Amtsgewalt, von Tätern Vor-Ort. Ich bin euer Asynchron. Ließ ich auch hunderttausende Kilometer hinter mir, überfuhr und überschiffte Stock und Stein in Deutschland. Ich fand schon früh in der freien Technologie, der bildenden Kunst und in der Selbstmotivation meinen Lebensinhalt. Habe mich jetzt der Funktion des gebeugten Ameisenhaufens ausgeliefert,… Erlebe das schreckliche genetische Unglück hautnah! Korrupte Kampagnen, wisst ihr denn nicht; die Farbgebung zählt für mich nicht mehr, weder die Hinterlist die eurem Selbsterhalt dient, noch das perverse Handeln,… Ich bin kein Anstifter, kein Freund von persönlichen Vernichtungsaktionen im Krieg gegen die eigene Bevölkerung, HARTZ IV, Lauschangriffen, der Wirtschaftsspionage durch gierige Hunde in der EU, NATO noch sonst wo, dem Datenspiegel im sozial orthodoxen Netzwerk. Nun ist zu erwarten dass sich die Zensur noch verstärkt. Muslime, Katholiken, alle Religionen gehen mir mit Verlaub am Arsch vorbei! 1997 Bin ich von Duisburg-Ruhrort (NRW) hierher nach Nienburg gekommen, wollte meine Pläne in die Tat umzusetzen. Nun, ich habe keine Freude unter den Planlosen zu leben. Mein Sohn und meine Leidensgenossin Birgit Bertling waren nach einem fundamentalen familiären Zerwürfnis in einer Nacht und Nebelaktion durch den Gewerbeverbrecher und Gelegenheitszuhälter, Hans Jürgen Bertling nach Möllenhallenbeck in Niedersachsen verbracht worden. Der Vater von Birgit hatte während seiner bis dahin schon dreißig jährigen Karriere als Steuerhinterzieher im Essener Imbiss Milieu, Kasse gemacht, wollte seine Spuren verwischen. In einer Art von rechtsloser Überhebung maßte sich dieses Subjekt an, Recht auf die Planung der Zukunftsperspektive ihm eigentlich unbekannter Personen, er wollte Schicksal spielen! Schreckte nicht davor zurück seine Erfüllungsgehilfen zu beerdigen. Schickte seine Tochter zum Anbiedern in das Dorf, Wietzen. Er machte sich keine Sorgen um seine Tochter, die arbeitete wieder als Imbissverkäuferin in der Hamburger Ranch, weder in ihrem Beruf, noch im heimischen Betrieb, den sie zuvor unterhalten hatte. Welchen Vorteil hat sie für sich errungen? Unser Schicksal wurde durch den gemeinsamen Sohn besiegelt. Bertling, der alte Hilfsägyptologe, eine bedauerliche Kreatur war er, gab sich redlich und spendabel wenn seine primitive Existenzform nicht in die Diskussion geriet. War ein Grabscher für die Verkäuferinnen in Essen, Oberhausen, war Bordelbesucher in Travemünde. Ein Hakenkreuzbuddhist. Der Abbildungen von Gruner und Jahr verfallen, dem Bronze Phallus… Dem Opus vom Denker. Wir hatten ihn zuvor, 12 Jahre lang tagtäglich bei der Betriebsbereitstellung unterstützt, ohne über den gesamten Zeitraum nur einen einzigen Tag frei zu haben. Ich bekam seine Tochter solange ich für ihn funktionierte, seine Limousine Mercedes Benz 280 SE, wurde zum Chef-Einkäufer, reparierte seine Garungsanlagen, sorgte für den besonderen Geschmack. Mir fehlte dennoch ein bisschen Spaß an seinem Stern. Er hatte offensichtlich nur die Hosen voll,… zitterte vor der persönlichen Warennachschubbesorgung. Wir agierten 12 Jahre lang unter Decknamen, wie Markwart, ein Gewerbeschein wurde nicht verlangt, denn alles war vorbereitet. Ich hatte sehr wohl andere Pläne, ich wollte die Welt der Computersysteme erforschen und Anwendungen studieren, Geräte bauen, kein Weg war mir zu weit wenn ich englische Technikjournale mit den begehrten, angehefteten Disketten/Cd‘s aus Rotterdam oder Brüssel besorgte. Wurst und Fritten sollten nicht zur Drehscheibe meines Lebens werden. War ich doch schon zuvor schon in der Position eines Manager Assistent bei der Fastfood Gruppe Mac Donalds, die damalig den deutschen Markt durch das große amerikanische Management eroberte, ich lernte auch in der Konsumanstalt Karstadt, Abteilung. Büroartikel und Kleincomputer… Meine Arbeitsinhalte stellten sich anders dar. Deshalb betrieb ich dann 1986 einen der ersten Hard und Software Versandgeschäfte, reparierte, tunte und installierte Betriebssysteme, Ich erforschte die Werbekunst und Satztechnik mit Retusche, Calamus und Signum, simulierte CNC Anwendungen, Basic, C++, EBV, EDV/ Cell/Animation, Midi, Synthesizer und Videoanwendungen. Spiele interessierten mich nicht. Ich hatte meinen Sohn 14 Jahre ganz nebenbei in täglicher erzieherischer Obhut, erstellte mit seiner interessierten Mithilfe Public Domain Serien unter dem Namen Symbiotics, verkaufte auch im Ausland. Oliver lernte sehr viel im technischen und logischen Bereich, war ein sehr guter Schüler. Er erlernte bei mir Listenführung, Erstellung von Werbe und Warenangeboten. Er moderierte im Essener Stadtkanal OK 43 Fernsehsendungen 1990-92, die wir gemeinsam produzierten, war äußerst diszipliniert. Wer möchte sich mir als Examinator verkaufen? Räuber, Mörder und Lügner? Wir hatten niemals Unterstützung, ganz im Gegenteil und das erstreckt sich erschreckender Weise über unser ganzes Leben. Wir sind nie zu Straftätern geworden, haben unsere Energie eingesetzt, waren schockiert wenn wir Ungerechtigkeit vorfanden und setzten uns für Andere ein. Birgit erstattete genau deshalb 1997, Anzeige wegen Steuerhinterziehung und Verschleppung gegen ihren eigenen Vater H.J. Bertling. Er hatte seinerseits schon 1984 sein Versprechen gegeben, dass Birgit seine lukrativen Fast Food Geschäfte in vollem Umfang übernehmen sollte, wenn mit unserer Kraft seine Rente erreicht würde. Wir lebten eine sehr lange Zeit nur für das Geschäft, rund um die Uhr, von Montag bis Ultimo ohne jeglichen Vorteil. Desto näher dann die Geschäftsübernahme 1993-94 rückte, gesellte sich bei Vater H.J. Bertling eine merkwürdige innere Spannung in den Alltag, dass die enorme Summe Geld, seine ca. 2,1 Millionen Deutsche Mark, seine Beute aus durch Sozialhilfe gestützten Geschäften in Gefahr geriet, jede Verkaufskraft kassierte bis dahin doch doppelt. Ich habe ihn mehrfach darauf hingewiesen, er war auf die Gunst von der Fleischerei Laurer angewiesen… Uns verkaufte er sein Ladenlokal als seinen Besitz! Für das Sozialgestützte Personal konnten schon einmal bis zu 3000 DM netto herumkommen. Deshalb erwiesen sich die Damen als ganz besonders treu zum Hüttenführer. Die Wohnung wurde schließlich bezahlt, Bekleidung und Haushaltsgeräte konnten zusätzlich beantragt werden, im Sommer ging es dann in den Urlaub. Bertlings exzessives, destruktives Verhalten, seine Hinterlist, Habgier und die Angst vor Aufdeckung wurden dann wohl zum Auslöser für die Verschleppung meiner Familie. Heute ist solches Handeln eine perfekte Anleitung zum nachhaltigen Ausbeuten und steht ganz oben auf der Reformagenda! Nur der Anspruch des Einzelnen ist um zwei Drittel reduziert worden. Im Betrieb kam es dann entsetzlicher Weise zum Todesfall. Die Verkäuferin Karin Maertzen, wurde von H.J. Bertling im Geschäft so beschimpft und erniedrigt, dass sie nur Stunden später einem Herzinfarkt erlag. Nach diesem kriminellen Exzess verließ ich das Geschäft wortlos, brach den Kontakt und meine geschäftliche Unterstützung ab. Er entzog daraufhin seiner Tochter das durch uns genutzte Fahrzeug, Auftragsarbeiten, Materialeinkäufe für mein Versandgeschäft waren nicht mehr zu tätigen. Er erzeugte ein wirkungsvolles Vakuum, dass wirkte sich natürlich auf meine Stimmung aus, ich war gereizt. Bertling begann mit heimlichen Verhören unseres Sohnes, lauerte ihm auf, hetzte… Oliver besuchte damals noch das Prinzen-Gymnasium in Essen-Borbeck. Bertling wob die Gedanken des Kleinen in seine Zielmuster ein und Söhnchen ereiferte sich direkt als Spion gegen seine Eltern. Er wollte etwas über meinen Aggressionspegel, meine Gedanken in Erfahrung bringen, hatte das große Zittern bekommen, vor Finanzamtlicher Verfolgung. Ich hatte nicht das Geringste Interesse, keine Zeit ihn zu denunzieren. Er dachte dennoch nur an seine Rettung, war höchst paranoid sodass er sich mit den Vermietern unserer gemeinsamen Wohnung gegen uns absprach. Christa und Herbert Eckel,… Kinderlos, Am Wiedbach 51, in Essen Borbeck. Familie Eckel hatte zu dieser Zeit jedoch völlig andere Probleme, ihr Haus sollte Zwangsversteigert werden, stand in den Borbecker Nachrichten. Bertling stimulierte wieder einmal Gedanken. Eckels hatten Wochen zuvor schon einen Einbruch bei der Schwester von Christa Eckel,… Siegrid Engels (SPD) vorgetäuscht um der Zwangsversteigerung zu entgehen. Engels besaß ein direkt angrenzendes Grundstück,… ihr wurde angeblich der Familienschmuck gestohlen. Mit Hilfe des ehemaligen Stadtrats in Borbeck der immer um die Schwesterchen Siegrid herumschwänzelte und dem Juwelier Reimann wurden dann wahrscheinlich Rechnungen für die Versicherung gefälscht, dass Haus durch den Versicherungsbetrug mit Hilfe der Schwester gerettet. Nach meiner Flurbereinigung kamen diese Personen dann natürlich straffrei davon. Ich wusste durch meine Beobachtungen eine Menge über den Lebensstil und Hab und Gut der Clique. Es war kümmerlich. Die setzten uns dann unter Druck. Meine gewerbliche Existenz wurde von diesen Personen ausgelöscht und ein erheblicher Schaden sowie Zeitverlust sind mir schon in Borbeck entstanden. Bertling verbrachte nach getanem Werk kurzer Hand am vierten Juni 1994 seine Tochter und den Enkel Oliver, Stephan nach Niedersachsen, an den Ort wo seine eigene Mutter schon ihre letzte Behandlung bekam, denn im Haus in Oberhausen-Dellwig Hafenstr.9 war kein Platz, keine Pflege möglich! Ursula Bertling stürzte sich in die Kellergeister, hatte keine Neigung zur Pflege der Schwiegermutter. Birgit und Oliver wurden genau dort untergebracht und überwacht. Die beiden hielten sich von der Welt abgeschnitten bei Familie Müller, der Verwandtschaft auf. Bertling kommentierte laut Aussage bei der langjährig im Imbiss tätigen Verkäuferin, Marianne Bosmanns aus Essen im Geschäftsbetrieb Bertling am 5.6.1994, dem Folgetag: „Die habe ich weggebracht!“. Nachdem meine Mutter mich mit der Bereitstellung von 10000 DM aus der Not rettete, mir die Möglichkeit zur Flucht aus der Wohnung am Wiedbach 51 ermöglichte, verzog ich innerhalb von 72 Stunden wieder nach Duisburg-Ruhrort in ein kleines Apartment in der Luisenstraße. Meine eigene Arbeit war zum ersten Mal vollständig zerstört, mein Studio, mein Archiv und meine Geräte befanden sich in unsortierten Pappkartons. Nach ein zwei Wochen bekam ich Arbeit als Verkäufer in der Metro Duisburg. Nach diesen Ereignissen regierte mich eine völlige innerliche Leere, meine Gedanken kreisten um den Verbleib meiner Familie, der Schichtdienst ließ keinen klaren Gedanken mehr zu. Dennoch gelang es mir wieder Werbung für meinen Computerservice einzurichten und meine innerliche Situation zu beruhigen. Durch die Empfehlung eines Branchenfreundes wechselte ich meine Tätigkeit von der Metro schon nach ein paar Wochen, am Wochenende führte ich noch Reparaturen und Systeminstallationen für Computerinteressierte durch, mit Erfolg. 1994 Von nun an sollte ein asiatischer Im-Export in Oberhausen für mich ein willkommener Wechsel werden und es bedeutete nicht mehr als „Tür zu und los“. Auf meinen Fahrten konnte ich endlich wieder Ausatmen, Nachdenken, erfuhr einmal mehr die Größe und Vielfalt unseres Landes aus der Straßenperspektive. Es dauerte doch eine gewisse Zeit bis ich wieder Boden unter den Füssen verspürte und ich möchte hier nicht beschreiben wie ich empfand als ich den ersten Brief von Birgit bekam, immerhin wusste ich nichts über den Verbleib meiner Familie, lebte in Ruhrort, wie ein Hund, ohne Herd und Kühlschrank. Eine Kaffeemaschine musste eine lange Zeit zur Erhitzung von Konserven ausreichen. Zweieinhalb Jahre sind so vergangen, unzählige erfolglose kostenintensive Bemühungen, dann fand ich meine Familie in Wietzen wieder. Birgit öffnete die Tür und alles Unglück vergangener Jahre entschwand für ein paar Stunden. Unzählige Diskussionen über die weitere, wenn überhaupt gemeinsame Zukunft schlossen sich an. Oliver artete im Provinznest Wietzen völlig aus, sodass eine durch ihn verursachte fristlose Kündigung das Geschehen nochmals veränderte. Birgit fand schnell eine neue Wohnung, beharrte darauf in Balge zu bleiben, verliebte sich in die Natur hinter dem Haus, war beseelt. Balge zählte damals nur knapp über zweihundert Bewohner. Söhnchen hatte sich zwischenzeitlich vom Gymnasiasten und vielleicht nur durch die Anleitung des so erfolgreichen Großvaters zu einem Jugendstraftäter entwickelt. Es lagen nicht weniger als fünf Strafanzeigen gegen ihn vor, Erpressung, schwerer Einbruch, Körperverletzung, etc… Birgit verweigerte sich dem Kontakt zu ihren Eltern aus Angst vor Verfolgung oder weiteren Eingriffen in ihr Leben. Es hörte dennoch nicht auf, immer wieder waren wir gemeinsam gezwungen Anzeige zu erstatten, nun versuchte sich unser Sohn Oliver als instruierter Verfolger, führte sich auf wie ein Psychopath. Er wollte nicht in Balge bleiben, war geistig vom Großvater angeleitet, suchte nach Gründen, erfand Märchen, verschwand dann 1997 im Morgengrauen, ohne Schulabschluss zum allmächtigen Großvater, der ihm schon einen 3er BMW und eine pubertäre Pimperbude für die Liebste, Harle Thiel versprochen hatte. Er erzählte seiner Freundin nicht grundlos schauderhafte Geschichten, er wollte Zuwendung und Mitleid, so wie ich einst. Vielleicht sind Anteile seiner Geschichten wahr, dass sich mir eröffnende Gesamtbild scheint dennoch märchenhaft. Ich arbeite schon immer gegen die Lüge,… leider war es war diese Olivers Eigenart und ich musste ihn immer wieder Disziplinieren, gegen seine Geschichten ankämpfen. Sein Vorteilsdenken habe ich vielleicht erzieherisch erzeugt aber seine Analytik und der Respekt fehlten dann gänzlich nach zweieinhalb Jahren frei gesteuertem Hormonüberschuss in Wietzen. Er opferte nicht weniger als eine akademische Zukunft und seine Eltern. Er will die Wahrheit über die damaligen Vorgänge noch heute nicht erkennen. Diese unüberwindliche Lüge scheint ihn immer noch zu beherrschen, hat ihn über die Zeit sicherlich auch psychisch krank gemacht, so zerbrach er in zwei Seelen,… Für wen oder was eigentlich? Nach Monaten erschöpfender Pendelfahrt von Duisburg-Ruhrort nach Balge kündigte ich meine Stellung in Oberhausen, nahm nach beruflicher Akklimatisierung meine Tätigkeit als Dienstleiter für Computertechnik wieder auf. Eroberte in kleinen Schritten mein Leben zurück! Meine praxisorientierte, berufliche Bildungstiefe beruht auf meiner frühen Hinwendung (Pixel für Pixel), von der Pike auf und dem ebenso früh vermittelten technisch-praktischen Interesse, findet Ausdruck durch den Betrieb eines der allerersten Hard & Software, Medienversand -Geschäfte in Essen (NRW). Ich habe scheinbar umsonst seit 1985 tausende freie und lizenzgebundene Programme geprüft und erlernt, stetig für die direkte Kundenpräsentation, wusste das Kenntnisse täglich erneuert werden müssen. Wohin sich die Branche und der Markt entwickelten, unsere Computer waren noch autonom, es bedurfte keiner Unterstützung von der NSA, Five Eyes,… Strategien solcher Art fehlten zu dieser Zeit, wir hatten andere Probleme, Bombs unter TOS und Blue Screens unter (Dos, Windows 3.0, 3.1). Mein Interesse welches jeden Bereich erfasst und die ich seit 1985 aktiv in den Nachweis stellen kann, wurde seinerzeit weder von den Hochschulen/Fakultäten gefördert, dieser Trend setze in Deutschland viel später ein. Der Applikations-Massenwahn ist mir heute fast schon eklig! Die Fähigkeiten die ich immer sofort in die Praxis umsetzte hatten nur ein Ziel: „Immer für den Kunden“, Die Zeitfenster stellten für mich die wirkliche Herausforderung dar, waren unglaublich aufwendig, ich jedoch meisterte jede Aufgabe ohne Reklamation. Baute unter den widrigsten Umständen mein unabhängiges Konzeptstudio völlig selbstfinanziert auf, eine Sitte der Unabhängigen. Ich wünschte mir die Wissenschaften wären dieser Selbstfinanzierung ebenso zugeneigt, dass wäre oftmals effizienter! Mein Motto war und ist: „Der Mensch ist mit seinen Möglichkeiten, dem genetischen Erbe, der Eignung“. Ich bin gern zum Test bereit! Bestimmung wird nur noch selten vom Einzelnen realisiert, sobald sich eine manipulierte Strömung einstellt, der Staat Projekte anschiebt wie Facebook, als Gesinnungsinformationsquelle. Für mich als Ruhrorter Hafenkind war das kleine Dorf Balge eine neue Lebenserfahrung, die Nähe zu gehegter Natur, dass biologische Vermögen,… so dachte ich damals. Eine beachtenswerte Resonanz auf meinen Konzeptservice, meine Dialogbereitschaft stellte sich ein, ich begeisterte Betriebe von Blennhorst bis Hoya. Die Anfahrten rechneten sich und durch meine Hinwendung zur bildenden Videokunst und dem Engagement der Familie Lehmann (besonders Lehmann. Sen) gelang es anlässlich einer multimedialen Ausstellung, einen neuen Auftragsinhalt zu produzieren. INTERNET-VIDEO-SITES / 1998… Videowerbung für den Jedermann im Internet. Manche hatten Zweifel wegen des US Robotics 33K Modems … Ich hatte mich schon seit 1990 auf diesen Markt vorbereitet,steckte jeden Pfennig in die Geschwindigkeit. Immer potenziert, immer auf Abstand ! Das Druckhaus Wendt in Bremen – DGM stellte mir dann letztlich alle Möglichkeiten zur Verfügung. Das Werbedesign eines neuen Marktes war endlich wieder in den aktiven Mittelpunkt meines beruflichen Schaffens gerückt. Ich begründete in leitender Position die Abteilung für Neue Medien, ließ das Gebäude für diese Zwecke umbauen, ich bekam 400 qm Büro/Kino im Jahr 2000 für meine künstlerisch getragenen Darbietungen für die Bremer Gewerbeklientel. Ich hatte wieder einmal mächtige Beobachter. Der Kern sollte dann und zu meiner Befremdung zuerst eine Fondgesellschaft/Versicherung werden. Gesellschafter der. Generation – Savety First Invest, waren damalig der Rechtsanwalt Andreas Wosgien aus Bremen und Herbert Kirchhoff aus Weyhe. Alle Layouts erarbeitete ich in kurzer Zeit, erstellte an den Wochenenden trotzdem noch den Fokus, Internetvideo… Ich bin und war niemals ein Versicherungs- oder Anlagenexperte und die gesteuerte Hinwendung zum Fond-Projekt schwand nach der siebten Broschüre, dem neunten Flyer, aber unbedingt nach dem Beschluss der Staatsanwaltschaft Bremen, vertreten durch Herrn Dr. Baumgarte sowie der dann folgenden Versieglung des Betriebes und der Beschlagnahme der bis dato abgeschlossenen Versicherungsverträge, die maßgeblich durch das Internet entstanden waren. Die Renditeversprechen der Generation Fond GmbH. erfüllten sich wie viele andere nicht! 2002. Balge. Im Hintergrund kam es hier zu immer merkwürdigeren Übergriffen. Sexuelle Belästigung, Nötigung die sich gegen Birgit Bertling richteten. Grundlose Angriffe durch neidische Ortseingesessene. Informationen vom Dauercamper, Volker Heise aus Warpe richteten großen Schaden an, stellten Birgit bloß. So wurde Post gestohlen, Fahrzeuge verkratzt und Reifen durchstochen. Immer wieder, ohne Bekanntwerden der Verursacher gerieten wir in den provinziellen Reißwolf. Polizeiliche Ermittlung, Fehlanzeige. Der Neue Markt brach am Ende 2001 zusammen, wurde Börsenbereinigt. Ich als programmatischer Erfüllungsgehilfe, kündigte die Position im Druckhaus. Es ist auch wahr, Wurch/Bertling haben niemals Aufmerksamkeit für unsere Nachbarn entwickeln können, weder in Balge noch in Steimbke, wir hatten zu viel zu tun, waren beschäftigt mit ständigen Veränderungen, waren aufgelöst in Erschöpfungszuständen, kränkelten vor sich hin. Zwischenspiele/Tatbestände. StGB § 226 Schwere Körperverletzung – § 178 Sexuelle Nötigung – § 303 Sachbeschädigung – § 202 Verstoß gegen das Briefgeheimnis – § 203 Verletzung der Privatsphäre. Birgit wurde wegen einer Fehlbehandlung bzw. Fehleinschätzung der Frauenärztin, Frau Dr. Otto, im Krankenhaus Nienburg/Weser sterilisiert! Zu langes Zuwarten,… Mangelnde Erfahrung hinsichtlich einer nicht enden wollenden Monatsblutung brachte Birgit Bertling in Lebensgefahr, nur knapp dem Tot entronnen, wegen des enormen Blutverlustes bekam sie dann schnell 3000 ml Blutreserve vor der Notoperation. Bemerkung der Ärztin „Keiner ist schuld!“… Nach meiner Kündigung im Druckbetrieb Wendt kontaktierte mich überraschend das Ingenieurbüro Berger aus Balge. Berger war bei der Schutzstaffel unterstrich er des öfteren, gebildet,… Er hatte großen Respekt vor meiner Spezies. Er bedurfte doch dringend einer Internationalen Darstellung innerhalb der WTG (der Wehrtechnischen Gemeinschaft), denn im Verlauf der Privatisierung wurden Kleinstfirmen oft mit viel zu großen Zukunftsaufgaben und Inhalten beauftragt. Ich erstellte zunächst die Internetdarstellung, buchte einen Provider, entwickelte ein markantes Logo, textete, erstellte die internationale Druckinformation für Wehrtechnikausstellungen, zum Beispiel in Lillie (Belgien), fertigte die Computersysteme an, sorgte in der IFT GmbH. und dem Vertriebsbüro Minden (Hr. Siegmund Höhne) für reibungslose Geschäftsabläufe. Aber nicht nur in diesem Betrieb! Nachdem ich die Firma und den Vertrieb Minden auf die Beine des neuen vernetzen Marktes gestellt hatte war Ing. H.J. Berger der Meinung das mein Potenzial für mehr ausreichen könnte, konfrontierte mich mit dem Hauptmangelzustand der IFT GmbH. Man hatte im verschlafenen Örtchen Balge nach 9 Jahren finanzieller Unterstützung vom Bund, unzähligen Urlaubsreisen nicht die minimalste Idee zum beauftragten Entwicklungsgegenstand entstehen lassen können. Das Material der IFT war bis dato funktionsuntüchtig! Die Anforderung innerhalb der Wehrtechnischen Gemeinschaft, eine Wärmebildzielscheibe für die Scharfschützenausbildung. Technologien wie thermografische Zielkameraeinheiten von Zeiss Hensolt, sowie Schussgerät von Heckler und Koch standen zur Verfügung. Ich besah eindringlich den Entwicklungsstand der IFT,… war von einigen Lösungsversuchen völlig entsetzt. Die Versuchsaufbauten und verwendenden Werkstoffe in Ing. Büro Bergers Garagenlabor. Es erschien mir sofort das die IFT GmbH. im Bereich Technisch-Naturwissenschaftlicher Erkenntnisverwertung schwer überfordert zu sein schien. Ich fand schon nach kurzer Zeit mehrere anwendbare Lösungen, wobei sich jede Einzelne sich als anwenderfreundlich und funktionstüchtig erwies. Nicht zuletzt aus diesem Grund überlies Berger mir dann 49% der IFT GmbH. Ich habe diesen Anteil noch heute inne… Nach dem der von mir verwendete Werkstoff sich nachweislich als anwendbar erwies, hatte die IFT GmbH. keine Hindernisse wenn es darum ging, Geschäftsführer von Rüstungskonzernen oder zuständige Minister aus Amerika und Israel einzuladen. Im Hotel des Moorbades Blennhorst waren die Herren für die Öffentlichkeit völlig unsichtbar. Das Hotel war damalig vom Bauordnungsamt stillgelegt worden, die Feuerleiter fehlte und man traf sich inkognito. Mögen die Umsätze seit irgendwann in Blennhorst ausschließlich durch solche Geschäftsanbahnungen zustande gekommen sein… Heute ist der Ort verweist, hüllt sich in das Schweigen. Das Branding, Wellness Parc / Konzept wurde mir von Ludwig Lehmann gestohlen. (Satzunterlagen unterliegen meinem Kopierecht. Er firmierte offiziell eine sehr lange Zeit damit. Beweis: Handelsregister Celle. Tatbestand. StGB § 242 Diebstahl – § 339 Rechtsbeugung – § 303 Computersabotage. Das Ingenieurbüro reagierte gereizt, als sich die Vermutung Bergers erhärtete das ich das Netzwerk nach einem Systemabsturz von Windows XP in der Schreibstube, Balge und nach der Wiederherstellung des Kommuniktionsordners „Word“, plötzlich durchschaubar war. Berger besaß über zwanzig Konten… Hatte Hausinterne Verkaufspartys – IFT an Ingenieurbüro Balge… Schockiert versuchte Hr. Höhne aus dem Mindener Büro heraus durch Emails mit Virenanhängen meine Festplatten mit Rootviren zu infizieren um eventuelle Beweise zu zerstören. Word / E-Mails zu den Ministern und Generälen (Bonn, Hardthöhe). Ermittlungen wurden dann umgedreht! Der Vorgang wurde Herrn Deterich bei der Abt. Internetfahndung in Nienburg Weser zum Teil bekannt und angezeigt. Sendeadresse war bekannt, das Ermittlungsresultat blieb wieder einmal aus. Ich stimmte dem Export der durch mich verwendeten Werkstoffe nach Israel und in die USA nicht zu. Danach stellte Ing. Berger / IFT GmbH. den Berufssoldaten R-J Wendeborn aus Munster ein. Einen Zeitsoldaten mit nicht weniger als sieben Kindern und ganz gleich wie hoch mein Bedauern für Herrn R.J. Wendeborn auch war, die personelle Entscheidung Bergers diesen Herren für die internationale Akquise einzusetzen war grundfalsch, er stolperte schon bei Aussprechen des Begriffes Polyethylene. Eine einstweilige Verfügung sollte den Anspruch auf meine Weiterentwicklung dann gerichtlich Ausdruck verleihen und das Material sichern. Ich ließ mich bei dem Rechtspfleger der Stadt Nienburg Weser beraten. Der Rechtspfleger bestimmte dann das Gericht Mühlman, seinerzeit in Hoya. Richter Mühlman erklärte sich damalig sachlich wie inhaltlich für nicht zuständig. Zu diesem Zeitpunkt erkrankte mein Stiefvater Rudi Miskulin an einem kleinen bronchialen Karzinom, bekam in zwei Jahren bis zu seinem Tod 42 Chemotherapien. Ich war zum Handeln und zur Unterstützung vor Ort aufgefordert, opferte für die Anfahrten tausende Euro. Mein Anwalt, Andreas Wosgien der eigentlich mit der Durchsetzung meiner Interessen beauftragt war wusste meine anstrengende Situation zu seinem Vorteil zu nutzen, unterschlug Beweismittel. RA. Wosgien klagte doch getragen durch Prozesskostenhilfe, behielt dann die mir zugesprochene Aufwandsentschädigung vor dem Nienburger Arbeitsgericht für sich selbst ein, wurde dann von Berger zusätzlich noch unter dem Tisch abgefunden. Mandantenbetrug! Der Zivilprozess der laut Wosgiens Versprechen direkt im Anschluss folgen sollte wurde weder vorbereitet noch gab es jemals eine Klageschrift zur Patentdurchsetzung für die Weltweitgeschützte weiterentwickelte Zielscheibe für die Bundeswehr. — YT: „Geschäfte mit der Bundeswehr“—. Der Werkstoff fand hernach seine Verwendung… Durch Lockheed Martin… Ich war Machtlos ausgeliefert. Mein Gesundheitszustand veränderte sich, immer häufiger bekam ich starke Kopfschmerzen, schlief schlecht, zermalmte meine Backenzähne, mein Kiefergewebe entzündete sich. Ich wurde dann durch den Zahnarzt Dr. Mahnke Notbehandelt, war noch Privatpatient. Er restaurierte, rezeptierte, 6 Monate lang… Ich war angehalten tagtäglich 3-mal, Antibiotika einzunehmen, Stada 1200 mg… Mein ausdrücklicher Wunsch Mahnkes erfolglosen Restaurationsvorgang abzubrechen, fand kein Gehör. Mahnke war völlig von sich überzeugt! Ich wurde nach Monaten Fehlbehandlung zur Chirurgie, Frau Dr. Heiderose Grams am Kongresszentrum, Hannover bestellt. Bei der Zahnärztekammer verlief das Verfahren durch den angeblich Sachverständigen, Sven Kögel aus Nienburg erfolglos. Es war natürlich kein Behandlungsfehler! Während der chirurgischen Behandlungszeit bekamen wir dann auch noch völlig überraschend die Kündigung für die gemeinsame Wohnung von dem Landwirt Ehler Meyer aus Balge… 2003. Wir verzogen in der Not nach Steimbke und die neue sympathische Vermieterin Heike Runge, Wendenerstr. 2 war Birgit bei Abschluss des Mietvertrages des Hauses, Wendenerstr.5, wohl gesonnen. Selbst die Vormieterin Kuhnt hatte noch Ansprüche geltend gemacht, für Teich, Einbauschränke,… evtl. eigene Mietrückstände etc. Birgit Bertling leistete mit meiner finanziellen Hilfe ab. 2004. Auf Grund der sich einstellenden gesellschaftlichen Probleme und der genialen Reform, dem Persönlichkeits-Reduzierungsprogramm Hartz 4 gründete ich zunächst den Kreisverein der PDS in Nienburg Weser. Schon nach dem ersten Parteitag in Hannover erkannte ich, dass diese Partei nicht mehr anzubieten hatte als das Gegenteil von dem zu Papier gebrachten, ein Gegenkonstrukt. Ich trat 3 Wochen später aus. Lernte dennoch Frau Metzner, Dieter Dehm und Prof. Schui kennen. In ganz Niedersachsen gab es zu dieser Zeit nicht mehr als 324 Parteimitglieder in der PDS/ Liste. Der Einzige echte Charakter war Piet van Well aus Achim, ihm setzte man den Stuhl vor die Tür weil er die Erwartungen in Hinsicht auf die Mitgliedergebühren der damaligen Schatzmeisterin Marianne König nicht befriedigen konnte. Es war eine Metzgerei! Ich machte mich dann ein wenig später für die WASG (Wahlalternative für soziale Gerechtigkeit) stark, kandidierte hier in Nienburg für den Kreistag. Die Fusion aus der damalig mitgliederstärkeren WASG und der Linken habe ich nicht unterstützt, es degradierte jeden Freien Wähler der Wahlalternative auf das Niveau eines kleinen Politrekruten für die neue Linke. Ganz gleich wie man es auch im Nachhinein betrachten will, die ganze Konstellation der Linken war eine politische Täuschung. Hartz 4 muss weg, war die Lügenparole schlechthin. Ich wurde dennoch als extremer Linker an den Nienburger Pranger gestellt, hingegen vom Schiedsgericht der Linken scheinheilig der Faschistoidität bezichtigt und durch ein Ausschlussverfahren nach der Wahl beseitigt. Günther Neumann KV Nienburg hatte alles vorbereitet! Zwischenspiel/Tatbestände. Wurch/Arbeitsmarktservice SozR 141/06 gegen die Arbeitsgemeinschaft. Wahlbehinderung in Nienburg. Während des Wahlkampfes In Nienburg Weser versuchte sich dann die neu konfigurierte ARGE als Wahlstörkommando, mit Jens Grasmeder in der Rolle des Berufsprovokateurs. Er hatte vermutlich den Auftrag bei Wurch, Unfrieden zu stiften, mit Sicherheit Leistungen zu kürzen. Seine Gang überfiel mich nicht weniger als 3-mal in Steimbke, Wendenerstr. 5. Leistungsmissbrauch sollte konstruiert werden mit dem angestrebten Resultat, 3 Monate Vollsperrung, völlig grundlos. Die hätten mich sogar noch in die Zwangsjacke gesteckt! Beteiligte Personen: Poppe, Grasmeder, Silbermann, Schäfer, etc. Birgit stellte sich von nun an sieben Tage, Sonntags schon um 4:00 Morgens in den Dienst des Bäckereibetriebes Willfried Hoffmeyer und seines Sprösslings um Anwälte zu bezahlen. Ich versuchte es von Steimbke aus, Selbstständig, bis dann 2007 durch eine unzulässige Schätzung des Finanzamtes Nienburg Weser wurde mein Dispositionskredit von der Postbank gekündigt. Das bedeutete, gewohnte Vorfinanzierungen von Drucksachen, Providerbuchungen und Anfahrten zu Kunden waren für mich nicht mehr finanzierbar. Ich musste das Gewerbe aufgeben. Meine Mutter, Eva Wurch die nach dem tragischen Tod meines Stiefvaters in Kleve/Pfalzdorf in einem Seniorenheim untergebracht war, kontaktierte uns plötzlich mehrmals wöchentlich, prangerte Missstände, Verpflegungslücken und eine unerträgliche Zimmergenossin an. Über das Verhältnis zu meiner Mutter Eva Heidler – Wurch – Boshoven – Irkens – Eikelboom – Miskulin… gibt es für mich nur zu sagen, ich kann mich an keinen Tag in meinem Leben erinnern der sich durch ihre Hinwendung auszeichnete. Dennoch gab es die Verpflichtung ihr zu helfen. Obwohl sie ihr Leben lang mit ihren Beziehungsdramen und der Arbeit für die Stadt Duisburg beschäftigt war. Ich musste sie schon immer in ihrer Verzweiflung und im Kampf gegen ihre Depressionen unterstützen, oft floh sie an den Wochenenden vor den Ansprüchen ihrer Partner mit dem Taxi nach Oberhausen Dellwig, wollte dort bemuttert werden. Birgit Bertling setzte sich immer für meine Mutter ein, wollte ihre Entscheidungsfreiheit, ihre Selbstbestimmung erhalten. Pflegte sie sechs Jahre lang. 2012 stellte sich eine starke Psychose bei ihr ein. Täglich wickelte sie ihre Nahrung in Haushaltstücher ein, entsorgte diese hernach in der Toilette. Obwohl sie selbst täglich bestimmte was sie zu sich nahm und Birgit ihrem Anspruch immer erfüllte, veränderte sich nichts an den merkwürdigen Entsorgungsaktionen. Wie schon in Duisburg und kurz nach dem Tod meines Stiefvaters verlor sie bedrohlich viel Körpergewicht, wir wussten 2013 nicht mehr weiter. Ihr Verhalten war für uns nicht mehr nachvollziehbar. Tatbestand. Insolvenzbetrug – Bäckerei Hoffmeyer. Birgit Bertling erlitt die chaotischen Zustände in der Bäckerei Hoffmeyer, hatte nach den Expansionsvorstellungen des Sohnes nur noch sehr selten einen freien Tag im Arbeitsmonat, war am Sonntag schon um 4 Uhr auf den Beinen und auf dem Weg nach Schessinghausen, wartete auf Lohnnachzahlungen und obwohl eine Anzeige wegen Insolvenzverschleppung durch Birgit Bertling erstattet wurde, es passierte wie gewohnt gar nichts.(Rechtspfleger, Frau Predigkeit). Aufgrund des Zuwartens der Nienburger Behörden, die abwarteten bis Güter verschoben waren blieb für die Abfindung mangels Masse kein Eurocent für Birgit Bertling nach 14 Jahren Dauerschuften, wie zuvor bei ihrem Vater, auch Birgit rasselte in eine persönliche Krise, fühlte sich benutzt und diskriminiert nachdem das Arbeitsamt ihr nur noch Hilfstätigkeiten vermitteln wollte. Ohne Rücksicht auf die stete Leistung nach 33 Jahren. Im Arbeitsamt eine Riege von abwertenden Schreibtischtätern und alles andere als Fordern und Fördern! Tatbestand. StGB § 187 Verleumdung mit schweren Folgen. Welches Projektionen sich auch immer in der ausgeruhten Phantasiewelt der Anwohner oder durch weltfremde Spanner sich in der Wendender Straße aufgebaut haben mögen, es gab sechs Jahre lang nicht die geringste Kommunikation, kein Interesse, Begegnung oder Mithilfe. Am Ende führt dann der Trick, Eigenbedarfsklage von Heike Runge mit Hilfe des hier schon bekannten Richters Mühlman zum Verlust unserer Mutter, Eva Wurch. Hier war der Richter zuständig! Er besiegelte das Schicksal von drei Personen, Birgit Bertling 52 J, Heyo Wurch 53 J, der Eva Wurch 73 J. und der 15 Katzenkinder deren sich Birgit Bertling tagtäglich annahm Rücksichtslos und ohne die Auswirkungen zu bedenken, ohne sich vor Ort ein Bild über die Situation zu verschaffen. Heike Runges Klage, ihr Trickbegehren auf noch mehr Wohnraum wurde durchgesetzt. Die Notwendigkeit dieser Klage ist deutlich in Frage gestellt, aber selbst die Polizei in Steimbke leistete am Tag der Räumung noch Beihilfe, merkte jedoch schnell an was man sich beteiligte. So mein Eindruck. Ein Jurist vermag zur Klage auf Eigenbedarf erhebliche Verfahrensfehler feststellen, ich kann mir keinen Anwalt mehr leisten. Wir wurden in Steimbke behandelt wie Verbrecher, willkürlich… Ausgerechnet im Mörderdorf Steimbke,… so kommentierte die Bildzeitung völlig zurecht nach der Erdrosselung einer jungen Frau, zur Tatvorbereitung traf man sich in unmittelbarer Nachbarschaft, in der Wendenerstrasse. Jetzt verfüge ich nicht einmal mehr über einen Internetanschluss in Stöckse, Nienburgerstr 56 und bei Bewerbungen oder einem Akquise Versuch in meinem Beruf, ist das besonders schädlich. Meine Existenz ist nach der Räumung in Steimbke völlig ausgelöscht. In der Wohnung in Stöckse gibt es keinen Telefonanschluss. Tatbestand. § 303 Computersabotage – StGB § 339 Rechtsbeugung. Birgit berichtete mir 9 Monate lang nichts von der Absicht der Heike Runge, sodass ich erst am Vortag der Räumung über den Beschluss von ihr informiert wurde. Birgit glaubte an den Restverstand der Frau Runge, bis zuletzt. Aus Rücksicht auf meine Anstrengungen und der Einstellung tausender politischer Videopublikationen seit 2006, auf den Internetplattformen wie YT/FB als „VITROHYPE, TELEPENDULUM, PRODUCTION UNITY, VITROHYPEDOTNET“ . Hier traf ich dann auch 2008 auf das exzellent ausgebildete Ungeheuer, den Alchemisten, den Herrn der vier Winde. Am Anfang freundlich, dann bissig wie eine Kobra, der Sprössling der Trillionäre mit Münzrecht. Oft war es für ihn wichtig immer wieder hervorzuheben dass es um die Menschheit geschehen ist und nur die konsequente Vernichtung von 85% der Weltbevölkerung den Klimawandel aufhalten kann. Wie der große Alte Standard Oil Chef der im Vortrag vor der CFR anordnete dass dieser Prozentsatz eingehalten werden müsse. Wir wurden nach Jahren intellektueller Auseinandersetzung, Totfeinde. Am Ende blieb mir nicht mehr als mein Studio, die Kernarbeit aus 30 Jahren. Das Arbeitsamt verweigert sich bis heute bei Unterstützung vor Ort einen Vollzeitarbeitsplatz anzubieten, weder für mich als Mediengestalter/Artdirektor, noch für Birgit Bertling nach 33 Jahren im Verkaufsgeschehen. Die deutsche Telekom verfolgte uns seit dem Frühjahr 2013 in Steimbke, war Dauergast wegen angeblicher Funktionsstörungen der Telekommunikationsanlage in der Wendenerstr 5. Bis heute kann ich mich nur in Vermutungen ergießen wer sich des IN/OUTS bemittelt hat, alles lange vor Edward Snowden… Stöckse. Nur wenige Tage nach dem Sturz und der Verbringung der Eva Wurch in die Helios Klinik setzte dann aus heiterem Himmel ein abscheuliches Betreuungsringen ein. Ich bezeichne solches Dartun als eine für mich nicht nachvollziehbare Neigung der hier existierenden Spezies, Probleme immer weiter vergrößern zu wollen. Niemals hätte ich gedacht, dass ein Mitglied meiner Familie als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Richterin Hindahl, eine Frau Scheller vom medizinischen Dienst, Nienburg oder Zubrot für den Berufsbetreuer Dr. Speckmann und Richterin Seeberg herhalten müsse, die benannten Personen und andere haben durch ihr gemeinsam organisiertes Handeln sehr wenig Verstand, jedoch Inkompetenz bewiesen. Wir haben uns seit dieser unbeschreiblich kriminellen Inszenierung in unserer Not unzählige Wohnungen angesehen, jeder Vermieter schreckte zurück wenn er aufgefordert war eine Mietbescheinigung für die ARGE auszufüllen. Alle Aktivitäten unsererseits wieder einen Stand im Nienburger Vollzeit – Arbeitsgeschehen herzustellen verliefen bisher erfolglos. Der Rentenanspruch von Birgit Bertling, nach 33 Jahren sind lediglich 585 Euro, meiner bewegt sich im gleichen Segment! Das ist Deutschland 2015. Eine schwere Darmblutung erlitt Birgit am 25. 9. 2014 direkt nach einer Wohnungsbesichtigung in Bad Rehburg. 10 Minuten nachdem wir in Stöckse angelangt verblutete sie um ein Haar verlor auf der Toilette ca. 2 Liter Blut, wurde vom Rettungsdienst in die Helios-Klinik verbracht. Nach 3 Stunden Abwarten verließen wir das Krankenhaus gemeinsam auf Birgits Wunsch. „Bei diesen Tieren verrecke ich nicht, komm wir gehen jetzt!“, kommentierte sie. Der Sommer 2014 in Stöckse hat eine tiefe Wunde hinterlassen und psychologische Vernichtung existiert. Ich habe seitdem sich dieser abscheuliche, niedersächsische Teufel in unserem Leben breit gemacht hat keine Nacht mehr durchgeschlafen. Der innere Schmerz über das Erlebte, eine Millionen Details, die Verluste halten uns in einer Art Trauma,… ohne Arbeit, ohne Mietvertrag, ohne Perspektive,… Ein unvorstellbarer Lebens und Kapitalschaden verbleibt nach 17 Jahren Aufenthalt in Nienburg Weser, in Niedersachsen. Sehr geehrte Damen und Herren, ich glaube das meine Aufzählung der Tathergänge, dass Bild einer Stadt, deren Führungsaufsicht, die Rechtsorganisationen ein Rechtsbefremdendes, ungeheuerliches Vorgehen und ein klaffendes Defizit des verantwortlichen Handelns in den Motivvordergrund stellen kann. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es auch nur in irgendeinem Interesse liegen kann, diesen Ereignissen in Nienburg – Weser mit Ignoranz zu begegnen. Ich wünschte mir Mut zur internen Aufklärung und den Beweis einer gewissenhaften Grundlogik. Sind wir (Bertling/Wurch) keine Bürger in diesem Land? Wir haben uns immer bemüht ohne Kredite, ohne Förderungen zu leben. Hier haben andere gelebt wie Fürsten, durch absolutes Nichtstun. Wir haben den Respekt vor den Anderen bewahrt, immer wieder unter Beweis gestellt. Was soll es für eine Kultur sein? Ich erkenne nur eine sehr geringe Qualität der hier Handelnden, befürchte dass jetzt eine unüberwindliche Abneigung existiert. Wir sind doch keine Sklaven heidnischer Opferriten. Wir haben das Dunkelfeld der Zuhälterei hier immer wieder beobachten müssen, sind zu Opfern geworden. Findet hier noch irgendeine bewusste Beziehung zur Gesetzgebung, zum so genannten Rechtsstaat im Sinn der Gleichheit statt? Ich habe einen anderen Eindruck gewonnen. Wir sind keine Straftäter, haben niemals gegen Gesetze verstoßen, haben uns für Familienangehörige aufgebraucht, geradezu zerfleischt. Wir sind Vorkämpfer eines Selbstbewusstseins und wer möchte vor fremden Türen kehren? Wir sehen genau wie verwahrlost der Zustand unseres Landes und der Unterminierten gediehen ist. Wenn es im Haus nicht sauber ist, sollten sich die hier Handelnden der Mäßigung besinnen. Die Ordnung beweist sich durch die ernsthafte Anwendung der Gesetzgebung und ich fordere zu nicht weniger auf als die Einhaltung der Grundregeln. Ich bitte Sie deshalb eindringlich mit der Befassung der Tataufzählung und auch mit der assoziativen Hinwendung, um ihre aktive Mithilfe bei der Wiederherstellung einer verdienten Lebensgrundlage unter ordentlichen Bedingungen, Schadenswiedergutmachung, nicht um die Vernichtung unseres Rechtsbewusstseins! Die Bundesrepublik Deutschland ist in meinen Augen kein Rechtsstaat! Sie ist nichts anderes als eine Juristen- und Parteiendiktatur und wird geführt von juristisch gebildeten Hochverrätern nach dem angeblich geltenden Grundgesetz im Staatsstreich von oben. Nackte Diktate ohne unabhängige gesetzliche Richter, rechtliches Gehör und faire Verfahren durch unbekannte Personen ohne Verhandlung. Eine Verschwörung gegen Nichtjuristen, welche die Freiheits- und Menschenrechte vieler Deutscher sukzessive einschränkt oder ganz beseitigt, wie in diesen Fallanhäufungen. Mögen die ca. 32 Millionen sozialversicherten Vollzeitarbeitsplätze noch ein Kleinod in Deutschland, der auf über 85 Millionen Individuen geschätzten Bevölkerung ein Beweisbeleg für die fatalen Auswirkungen der wirtschaftlichen Desharmonie, der kriminellen Entmenschungsreformen wie Hartz IV und die uns überkommende Altersarmut sein. Wohin? In welche Situation haben wir uns gebracht. Jetzt treffen sich die Unqualifizierten, die Träumer, Eigenbrötler und politisch Verfolgten unseres gespaltenen Systems auf dem Hof der Tafelritter, dort werden jetzt Lebensmittel verteilt! Eine Überschuss-Ersatzmaterialleistung, im Wachstumsland Nummer Eins. Ein großes Schauspiel mit Verteilerthron, ein Mienenspiel, eine beschämende Rolle für die Beteiligten. Ein kleiner hagerer Mann vergibt Zahlen, maßregelt manchmal. Nährmittel sollen verteilt werden, ein ganzer Nachmittag geht dabei drauf, wir haben nichts Besseres zu tun und bekommen jetzt eine humane Spende von den Gutmenschen. Die Gegenleistung,… ist eine intelligente Abschreibung. Hier hören jetzt auch alle Bestimmungen des Lebensmittelgesetzes auf. Haftungsausschluss, viele Waren sind nach EU-Gesetzgebung keine Waren mehr! Eine prekäre und rechtlich höchst bedenkliche Situation im öffentlichen Raum zu Lasten der Betroffenen. Ich fühle mich durch die Zustände herausgefordert wie ein Mikrobiologe mit dem Auftrag diese schimmelige Methode zu diagnostizieren und den aktiven internationalisierten Reformgenozid in Europa unter Beweis zu stellen. Für mich gibt es nichts mehr zu vergeben oder zu vergessen. „Man hat uns einen Inkubationsstrick gedreht“. Vielleicht wird gesprüht! Unsichtbare aggressive Kulturen im Feldversuch. Wir haben keinen Respekt mehr! Das Gift wirkt langsam und alles ist auch fast intelligent geplant. Wenn der Verstand siegen würde. Ist unsere Existenz nicht mehr als ein großes Experiment der Environmentalisten? Neue Krankenhäuser, die Pharma und die unzähligen Pflegedienste, sind eine neue Industrie. Die demoskopischen Werte müssen überwunden werden. Nichts ist so wie es scheint! Ich komme mir vor wie in Ausschwitz, selbst wenn das Gewand im Hinterhof modernere Farben trägt, wir zappeln innerlich wie Fische auf dem Trockenen, lassen uns nach zehn Jahren Reformterror alles gefallen und sind bereit den verkappten Eurosozialismus in der Konsumanstalt hinzunehmen. –Jabez-. Wie in Duisburg-Ruhrort, dem Industrie Konzentrationslager, absolut nichts hat sich verändert! Wahrheit, nichts als die Wahrheit… Vorsicht. Nicht mehr ist abverlangt, als eine gemütserweichte Anpassung an die neue Ordnung! Heil der deutschen Nacht! Medien Gesellschaften sind noch im Motto Bildung für alle unterwegs. Gehirne, frequenzgesteuerte Hormone. Individuelle Pläne des Einzelnen platzen wie bunte Seifenblasen in der Mikrowelle. Wir lassen die Tränen kullern, über Karikaturen, suchen neue Feinde, spalten, trennen, sind respektlos. „Alles Gut!“. Ich kann das Wort Zuhause nicht mehr aussprechen, habe einen Sprachfehler. Diese Regierung kann keine Gesellschaft mehr garantieren, fachsimpelt über die vereinte Welt. Willkommen in deiner Welt! Der Respekt gleitet ins Bodenlose und erreicht keinen positiven Peek mehr,… Es bleibt das große Theater. Die verlustfreien Erben der Renditegüter reiben sich jetzt die Hände, lächeln mild, die Großenkel der Pseudos. Ja, … Überleben in Europa,… Arbeit macht frei & Company! 1,20 Euro Job, ist für die Gesellen ein Fundament zur Entlastung der kommenden Generationen? Diese gnadenlose Szene ist so verdammt lächerlich! Das ist es also, dass 21ste Jahrhundert! Komisch, ich dachte mir die Inhalte ganz anders. Nachdem wir die Informationen der Welt auf CDs gebrannt hatten, über zwei Jahrzehnte, wie Idioten auf Tour waren. Da ist die Neue Weltordnung! Einzig Rom,… Halleluja! Die Naturschützer kommen auch schon zehn Jahre später dahinter. Hey,… Lass die Sau raus,… Hartz 4 muss weg! Was auch immer für ein Pilztoxin uns den großen, schmerzhaften Tumor beschert, er wächst! Das unsichtbare Konzentrationslager der goldenen Zukunft ist von nun an völlig kalkulierbar, durch die prognostizierte Lebensdauer, dass große wissenschaftliche Programmpaket, deine Asche im Himmel. Die großen Skandale werden jetzt vorbereitet. Und Immer,… immer wieder – geht die Sonne über dem korrupten Haufen auf! Der systemische Tötungsapparat bemüht sich durch optische Tarnhüllen, wie der große Verpackungskünstler. Alles ist schön monopolisiert, nach außen romantisch, fast ein bisschen überhuman, sich aufopfernd darstellend. Ihr unverschämten, dreckigen Räuber und Mörder! Die andere Seite, die Herren der anderen Welt, immer hübsch kriminell, dekadent saugen sie den Honig aus den Pumpen, diese Parasiten! Moment, kleine Mädchen tanzen wild über den Schirm. Stetig versucht sich die Armada der geisteskranken, programmatisch empfänglichen Erfüllungsgehilfen anzuspitzen. Tor, Tor,… Tor. Nichts und Niemand darf sich dem Superestablishment entgegenstellen, so kurz vor dem Endsieg! Ein Schattentheater und was? „Alles gut!“. Keiner entkommt, koste es auch noch Knochenmehl, im Massenwahn gefangen, im Schwanzzirkus mit Frauenquote, es regiert uns. Wie geil ist das denn!? Mimenspiel, Edath Parambel, Sebastian Edathy, Frau Erika Merkel/Kasner. Herr (Kurti) Gregor Gysi. Herr Gabriel… Die schwarze Sonne etc… Pegida, Legida und… leck mich! Verkaufen-verkaufen-verkaufen! Das ist doch nicht euer Atlantis! Brüder der schwarzen Sonne! Reformen,… Eure Inzucht hat niemals verwertbare Gene hervorgebracht und das beweist sich stetig durch eine substanzielle Fehlauffassung zur Problemstellung, zur großen angerichteten Unordnung. Jetzt könnt ihr wieder schwimmen. Schon wieder so eine Replik, ihr könnt es einfach nicht lassen, den Prototyp des Vollidioten, des Superproletariers auf euer Titelbild zu projizieren. Wir haben Verständigungsprobleme? Ruf doch den Service… mit Warteschleife! X-Y Kein neues Gen! Eine Duschkabine, für böses Blut. Schon wieder die Herren der New York Connection, T-T-I-P die (R) Fundation, BASF, Bayer, Mayers Genskript, Monsanto, Bankenkartelle und das Börsenkino. Zeigt mir eure geheilten Patienten. Ach so, wieder nur Selbstheilung! Es ist kein Wunder das die Medizin der Destruktion einem Patienten siebzehn Medikamente tagtäglich verordnen. Was weiß ein qualifizierter Quacksalber schon über chemische Ergänzungsprozesse im Darm! Was macht euch so sicher? Die Opponenten landen auf der Müllkippe der hollywoodschen Renaissance, der Revolution der Meinungsmacher, der Menschenfleischhändler, der Psychodrogenkartelle oder der pharmapsychischen Endbetreuung? Geschäfte mit der Bundeswehr? Youtube! Einmal recherchieren bitte! Alois Schiklgrubers Produkt – Die Gene Marduks, sein Buch der Flüche. Ja. Hurra, was bekommen wir jetzt? Nachhaltige Ausbeutung, Internet 3.0, Google Propaganda, Telesex, SpaceX, Mord und Totschlag, Raub, Unterdrückung und Komödie? Meine Beine bewegen sich im Rhythmus. Nach über 20 Jahren intensiver Hingabe bin ich jetzt vom Internet getrennt worden! Dieses Mordsgesinde, solchee Ausweider, Häutesammler und Organverwerter,… Habt die Menschenwürde verschachert! Wer hat das unterschrieben? Ich bestimmt nicht. Was sollen wir von nun an sein? Ein Land von Heißluftakrobaten die mit Eichenlaub durch euer Kauf und Laufhaus rennen, mit einem Chip im Kopf von IBM? Hollerith, 1,2,3… Meine Erinnerung an das Wirtschaftswunderland hallt nach. Nach der Vaterlandslosen Katastrophe. Die Transatlantische Handelsbrücke? (TTIP) Wie wir den Markt anbeten… Alles, nach der großen demoskopischen Materialerleichterung 33/45 (Codename „Totes Fleisch.“) Schon laufen Dir die verlogenen Kuttengespenster über den Schirm, vereinen alle Sortensklaven der Welt. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Sind bemüht ein Alibi in der höchsten Vorsehung zu finden, diktieren die Urteile über Gut und Böse. Ratten, Götzenanbeter und Eingeweideparasiten überleben jetzt, dass ist modern? Was könnte mir das Monstrum noch predigen? Lotterie! Aber, ist das Wort Gerechtigkeit ein so beschämend antiquierter Begriff? Pflichterfüllung, die einfache Wahrheit wird zur Utopie der Menschheit. Und, wie hätte ich jemals nur die geringste Nähe zu diesem Irrsinn finden können? Ich höre in mich hinein: „Ersinne niemals Dein Glück zu finden durch die Beibringung eines Unglücks für einen Anderen“. Die Grundregel des Fair Play. Nur noch bewegt durch animalische Hinterlist, Kindermissbrauch, Intrige, Mordlust, kabbalistische Flüche, die Hermetik. Einer Destillation abstrakter, sadistischer Phantasien! Eine gesunde Seele sucht das Gleichgewicht in einer funktionierenden Nation, der Heimat, dem Zuhause. Niemals lasse deinen Geist beflügeln von der satanischen Neigung, diese Welt in ein zerstörerisches, allesverschlingendes Vorteilsnichts zu lenken. Traktate, die Formendarstellung, ein kleiner lächerlicher Mobilmonitor, ein Neuzeitliches, beinahe okkulten Relikt. Deine Fernsteuerung, ein Volksempfänger als ironisierte Neuzeitreligion. Gesellschaftspsychologie ist nur noch Verbrechenswiederholung, ein schwellendes Verlangen welches sich der stetigen Verfremdungsprozesses unterwirft. Automobil, Technomobil und keine wirklich echten Ideen. Das Zeichen einer weltweiten, geistigen Krise, eines Gehirntumors,… Für das Massetier ist alles Unsichtbar. Kennt man jedoch die Verursacher dieser künstlich, toxischen Kettenreaktion, erkennt man plötzlich die so einfache Wahrheit. Das große Narrenschiff. Ergebnisse sind nur noch verändert, werden künstlich bereitgestellt. Die Logik die allen physikalisch-chemischen Prozessen zu Grunde liegt, ist nicht in Religionen, bei der Psychomafia oder im industriellen Diktat zu finden. Wo ist euer Gott jetzt? Im Sanhedrin findet ihr den Teufel. Gott ist tot, ihr habt ihn getötet! Die Anpassung an das Ungeheuerliche beruht auf der Ansteckung dieser gesellschaftlich psychisch gezüchteten Krankheit die uns jeden Tag durch die Mediendespoten unserer Zeit suggeriert wird. Vermag sich der Besitzende, der Spekulant, die Erbengemeinschaft jetzt noch zu schützen wissen, müssen die erkennen dass ein Vorrat an beeinflussender Energie schnell schwinden kann. Die Gedanken niedergeworfen und behandelt wie entartete Kunst. Es ist eine verschlingende Kraft,… Neues Denken entwickelt sich nur, und wenn überhaupt dann fern ab von dem Vorteilsstreben! Eine echte biologische Kultur. Wir sind alle Eins? Alle Bastardisiert? … So predigen es die Betrüger, die Schlagworte der Übergangsphase! Erzwungenes Wachstum zu Lasten der nicht Eingeweihten, der Habenichtse als einzige Lösungsformel der so genannten strengen geistig, monetären Wissenschaften, einer verwerflichen Staatskultur, der Staatslenker, der Gesetzesaufhebung, der Handlanger oder der brüderlich tollkühnen Sekte die sich der exzessiven Hingabe verschrieben hat. Endorphin, Heroin, Kokain, Panzerschokolade, kleiner Mädchen. Die aristokratische Clique die sich hinter den Marktmanipulationen und mit Hilfe ihrer Renditegeilheit verstecken können. Der Motor gehört unter Polizeischutz. Über alles! Die wissen was sie haben. Ich habe nichts mehr anzubieten. Was fehlt denn auch noch? Weiter mit der Gehirnwäsche, nur weil wir den Schaum jetzt automatisch bestellen? Dem Schaum verfallen sind. Es ist noch lange kein Beweis für das Vorhandensein eines menschlich, qualifizierten Geisteswesens wenn es befähigt ist sich auf zwei Beinen fortzubewegen, oder ein Softwaremenu zu bedienen, zu manipulieren und daraus die unverbesserliche Unvollkommenheit eines Anderen konstruieren kann. Wer besitzt jetzt eine Führungsrolle? Wie immer Fuggers Erben! Das Wurzelschild (Rotschild)? Ein verhängnisvoller Zyklon! Funktionssymbiosen wirken im Unterbewussten, dem kreativen Geist, es ist ein Geheimnis der assoziativen Kräfte, der dominanten Bildinformation, über Millionen Jahre wurde es abgespeichert, ausgefiltert wiederum neu verknüpft. Die Kettenreaktion der niedrig Inspirierten, der Wiederholer und der Serientriebtäter, der klimpernden Imitatoren. Auf der Suche nach fremden Tönen können Jahre vergehen, ohne es wahrhaben zu wollen. Es ist genau dieser Stoffreichtum der die Eigenheiten der Gene bevorteilt, die so gennannte höhere Existenzform begründet, wenn wir uns jetzt wiedersetzen! Dann,… was dann? Zensur, sucht immer die Kräfte zum Bestehenden. Überholte Ideologien suchen sich wiederholt im sogenannten Recht fadenscheinig zu legitimieren. Die gnadenlose Verfolgung des Andersdenkenden ist die größte Schande unserer Zeit und nicht weniger als die Neuauflage einer verzerrten Perspektive der gegenwärtig Handelnden. Vermögen uns alle weiteren niedrigen Erscheinungen des Mainstreams noch so sehr von der Wahrheit ablenken, die Macht des Fleischwolfes bleibt präsent und benutzt unsere geistige Energie. Alle manipulativen Kräfte durch Impertinenz konzentriert, für die Gleichschaltung, für große europäische Ziele. Bald müssen diese negativen Kräfte durch eine Gegendarstellung niedergeworfen werden aber als Steuerungsprozess erkannt werden! Telepathen Gesellschaft… Ihr betrügt die letzten freien progressiven Kräfte im Staat indem ihr sie obdachlos macht, aushungert, peinigt, ihrer Grundrechte beraubt. Bildende Kunst ist Wahrheit, ein Spiegel. Kunst ist sensibel, kein Masse Akt der Befriedung oder blinder Konformität. Bildende Kunst provoziert und löst Prozesse aus, ist Träger und Antrieb neuer Ideologien. Die bildende Kunst hat die Verpflichtung sich über das Fleischverständnis zu erheben, Verständigungsprozesse in Bewegung zu setzen. Die Unterhaltungskunst die der bildenden Kunst gegenüber steht, verblendet, grenzt die intensive Botschaft aus, verbleibt deshalb in einer minderwertigen Position. Ja… Die werden vor nichts mehr zurückschrecken lenkt man die nicht in ein Gleichmaß. Eine parasitäre Form der Anbetung, eine rätselhafte Neigung zur Überwältigung der Ohnmächtigen. Sie haben die Jugend auf das Töten vorbereitet. Auf ein Empire. Ein überproduziertes psychologisches Handicap geimpft, erzeugt durch die große digitale Wellen, Mayers Glyphosate Therapie, die sich schon bald pharmakologisch zu ergänzen sucht! Google, Facebook und Co… Round up! Die Immunologische Antwort auf den hoch infektiösen Virus. Laut höre ich diese Worte: „Wenn demoskopische Werte überwunden sind,… sich die organisierte Bande, pharmazeutische Industrie, die Drogen und Menschhändler, die Pflegemafia in den großen Kapitalvorteil bringt, wie immer Zeit kaufen kann, sind wir endlich sicher , dass Konzentrationslager im 21ten Jahrhundert unsichtbar gemacht werden können. Gesellschaftspsychologie. Es ist die hohe Kunst der Magie, der Illuminati, der Aristokratie, der kleinen hässlichen hermetischen Zirkel, Selbsterhalt, böswillig wie kleine Muränen, haben Kredite und bindende Verträge, Unterschriften. Ihr wollt über den Rest der Arten herrschen? Kein Illiterati! Mag es die große Vorbereitung auf den dritten Weltkrieg sein, es bedarf einer intensiven sozio-psychologischen Behandlung um im scheinheiligen Trend zu bleiben. Es bleibt bei der Instruktion: „Abholzen!“. Es reicht jetzt! Vermuteter Tatbestand: § 222 Fahrlässige Tötung der Eva Wurch. Sehr geehrte Damen und Herren, am 13.6.2014 wurde das von Frau Bertling gemietete Haus, Wendenerstr 5 aufgrund eines Beschlusses geräumt. Die Vermieterin Heike Runge, Wendenerstr 2 gab als Kündigungsgrund an, dass ihr Sohn das Haus für seine Familiengründung benötigt. Im Haus Wendenerstr 5, lebten bis dahin drei Personen in Form einer Wohngemeinschaft. 1. Birgit Bertling, Arzthelferin, Verkäuferin 2. Heyo Wurch, Artdirektor – Computerspezialist 3. Eva Wurch, Rentnerin ehemals 42 Jahre im Dienst der Stadt Duisburg (Ordnungsamt) Die Gemeinde Steimbke stellte nach der Räumung des Hauses, Wohnraum in vergleichbarer Größe mit Nutzungsrecht zur Verfügung. Frau Wurch hatte aufgrund ihrer Sehbehinderung große Probleme sich im neuen Wohnraum zurecht zu finden, stürzte dann am 11.7.2014 über eine Türschwelle, klagte hernach über eine plötzlich eingetretene Erblindung auf einem Auge, wurde in die Heliosklinik in Nienburg Weser verbracht. Während der diagnostischen Phase in der Station 1, zuständig Frau Dr. Fischer, hier kam es zu unserem Befremden zu keinem klaren diagnostischen Ergebnis. Frau Bertling die sich meiner Mutter zuvor sechs Jahre lang angenommen hatte und die Einschränkungen genau kannte ging immer sensibel auf ihre Wünsche ein. Über den ganzen Zeitraum hat sich Frau Bertling bemüht Eva Wurch ein menschwürdiges, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In Anbetracht und dem Respekt von der von ihr erbrachten Lebensleistung versuchte Birgit Bertling auch auf ihre Störung einzuwirken. Eine konstruktive medizinische Unterstützung fand bei Eintreten der Lebensveränderung bzw. nach dem Sturz nicht statt. Hingegen bemühte sich der medizinische Dienst allen voran Frau Scheller, Informationen über die vorhergegangenen Verhältnisse bei der Vermieterin zu besorgen die aus Eigennutz genötigt war falsche oder hypothetische Angaben zu machen. Mit der Unterstützung der Richterin Hindahl, am Gericht Nienburg Weser konstruierte die Rechtsgemeinschaft einen angeblichen Betreuungsbedarf, Frau Richterin Seeberg besuchte uns in Stöckse, obwohl Frau Wurch schon zuvor erklärt hatte das eine Amtsbetreuung nicht notwendig ist. Frau Seeberg verließ uns mit den Worten: „Sie bekommen die Betreuung nicht“. Herr Dr. Speckmann aus Nienburg Weser übernahm dann die Betreuung, er begleitete Seeberg an diesem Tag ließ das Konto von Eva Wurch sperren, welches eine Deckung der Fahrtkosten, einen bestimmten Bedarf bzw. eine intensive Situationsbegleitung für uns unmöglich machte. Am 9.12.2014 (Datum des Schriftsatzes) bzw. am 11.12.2014 erhielt ich dann postum die Nachricht, dass meine Mutter am 3.12. 2014 durch für mich ungeklärten Umständen verstorben sei. Ich habe natürlich ein großes Interesse mehr über die Todesursache sowie den Verbringungszustand des Leichnams zu erfahren. Wie meine Mutter zu Lebzeiten immer wieder deutlich machte gibt es eine Sterbekasse die für die Bestattungskosten eintreten kann. Mir wurde eine Ordnungsstrafe angedroht! Ich fordere die Ermittlungstechnischen Behörden in Niedersachsen dazu auf, die Umstände des Ablebens meiner Mutter zu klären. Auszug meines Schreibens an das Ordnungsamt Neustadt… ES FUNKTIONIERT NICHTS MEHR! Eva Wurch verstarb trotz meiner vorherigen Ermahnungen und der Einreichung ihrer Willenseinreichung bei Richterin Hindahl, am 3.12.2014 aus ungeklärten Gründen, Eva Wurch wurde auf Anweisung des Ordnungsamtes irgendwann zwischen dem 3.12 / 9.12.2014 eingeäschert. Ich wurde am 9.12.12014 in Kenntnis gesetzt! Erreicht hat mich der Brief am 11.12.2014. Eine Information über die Situation der Eva Wurch fand seitens Speckmann nicht statt. Herr Dr. Speckmann (KV, Partei Die Grünen Nienburg)! Er wiederholte vielmehr gegenüber meiner Person unter Zeugen mehrfach, dass er religiösen Glauben ablehnt, welches auch durch sein Erscheinungsbild deutlich hervortritt. Mir sind seine Bekenntnisse, Willenserklärungen oder Eigenheiten völlig egal, möchte nicht, dass diese Person nochmals meine Nähe sucht. Die rechtlich fragwürdigen Entscheidungen, die Kriminalität die den Beteiligten innewohnt ist ekelerregend! Zu allen hier aufgezählten Straftaten sollte schnellstens eine interne amtliche Ermittlung zur Klärung der Umstände angeordnet werden. Eine entsetzliche Inkompetenz herrscht hier in Nienburg – Weser und ich hätte mich noch viel Fassettenreicher einlassen können, weitere Namen benennen können! Wie sind solche Vorgänge in einem Rechtsstaat ohne Ermittlung gegen Verursacher und Täter überhaupt möglich? Für mich ist es der Rechtsstaat des Grauens. Ich bitte Sie deshalb um Ihre Mithilfe zur Klärung der Tathergänge, solange es mir überhaupt noch möglich ist. Mit freundlichen Grüßen Heyo Wurch